Mittwoch, 26. Dezember 2007

Ein ruhiger, ablenkungsarmer Arbeitsplatz

Wenn Oberstufenschüler/innen Mühe mit dem Erledigen ihrer Hausaufgaben haben, liegt es nicht selten an ihrem Arbeitsplatz: Ablenkung durch den Computer, Fernsehapparat, Bastelarbeiten, Handy. Der Tipp Freizeit- und Arbeitsplatz zu trennen kann das Problem manchmal lösen. Frage: Welche erfolgreiche pädagogische Feldforschung liegt der Idee zu Grunde in der Basis-oder Grundstufe Spielende und Arbeitende permanent zu mischen? Ich finde die mögliche Durchlässigkeit für (früh-)schulreife Kinder in der geplanten Basis- oder Grundstufe sehr gut aber mit klarer Trennung zwischen Spiel- und Arbeitsplatz: 200%-Arbeitspensum für zwei Gruppen innerhalb einer Basisstufe mit klarer Verantwortlichkeit "Kindergarten" und "Schule", zwei (warum um Himmelswillen 1,5 Zimmer und 1,5 Lehrpersonen?) nahe beieinander liegende Zimmer, die ein Wechseln zwischen "Kindergarten" und "Schule" nach den Bedürfnissen der Kinder und nach den Möglichkeiten (!) der Unterrichtenden zulassen.

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